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Gänsehaut

Die Gänsehaut ist ein Überbleibsel unserer felltragenden Vorfahren. Um bei Kälte die Körperwärme zurückzuhalten, sträubt sich das Fell und bildet eine Schutzzone um die Haut. Denn fast allen Haaren ist ein glatter Muskel zugeordnet, der am Haarbalg ansetzt. Ziehen sich diese Muskeln zusammen, richten sich feine Häarchen auf und heben die umliegende Haut leicht mit an. Neben Kälte können auch starke Gefühle, Wut oder Aggressionen, Lust oder schöne Musik das zentrale Nervensystem derart aktivieren. Vom Gehirn leiten Nervenzellen das Signal bis zu den Haarbalgmuskeln weiter und sorgen dafür, dass sie sich zusammenziehen.

Was tun? Den leichten Schauer, den starke Gefühle über die Haut fahren lassen, empfinden manche als angenehm, andere scheuen Gänsehaut. In jedem Fall ist es interessant, dieses Körpersignal bewusst wahrzunehmen. Bei Kälte warnt Gänsehaut davor, dass die Körperkern- Temperatur fällt – also sollten Sie sich wärmer anziehen!