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Reise
Als begeisterte "Globetrotterin" ist dies meine Lieblingsberatung.

Sie haben sich kurzfristig für eine Reise entschieden?
Welche Impfungen sind nun wirklich nötig und welche belasten nur Ihren Geldbeutel?

Auch in der Kürze der Zeit finden wir für Sie den optimalen Impfschutz und Malariaprophylaxe.
Der Ausdruck Ihres individuellen Impfplanes kostet 3,- und wird beim Kauf von Medikamenten verrechnet.
 

Ihre Homöopathische Reiseapotheke

Grippaler Infekt
- Aconitum D4
(Hohes Fieber, trockene Haut, Angst,Unruhe)

- Belladonna D4
(Hohes Fieber, rotes Gesicht, feuchte Haut)

-Ferrum phophoricum D4
(Trotz Fieber relatives subjektives Wohlbefinden)

- Eupatorium perfoliatum D3
(Fieber mit allgemeinem Zerschlagenheitsgefühl, Glieder-Muskel- und Knochenschmerzen)


Durchfall
- Arsenicum album D4
(Brechdurchfall,Folgen von verdorbenen Fleisch- und Wurstwaren)
- Veratrum album D4
(Brechdurchfall mit Kollaps, kalter Stirnschweiß)
- Okoubaka D2
(Durch Klima- und Kostumstellung in südlichen Ländern)


Verletzungen
- Arnica D4
(Wunden und Verletzungen jeder Art mit Blutungen)
- Calendula D4
(Riß- und Quetschwunden, auch schlecht heilende)
- Hypericum D4
(Nervenverletzungen, z. B. Quetschungen der Finger)
- Ruta D2
(Folgen von Einwirkungen stumpfer Gewalt mit Quetschungen, Verrenkungen, Verletzungen der Knochenhaut)
- Rhus toxicodendron D12
(Folgen von Erkältung, Durchnässung, Überanstrengung, Verrenkung. Schlimmer in Ruhe, besser durch Bewegung)

Muskelkater
- Arnica D4
(auch zur Prophylaxe, Zerschlagenheitsgefühl)
- Rhus toxicodendron D12
(Drang sich zu bewegen)


Insektenstich
- Ledum D4

Sonnenbrand
- Belladonna D4
(Rötung, Hitze, eventuell Schwellung)
- Causticum D4
(Blasenbildung)

Alkoholkater
- Nux vomica D4

Entzündung und Eiterung
- Mercurius solubilis D4
(Rötung, Hitze, Schwellung,Schmerzen vor Eiterung)
-Hepar sulfuris D4
(nach Entwicklung von gelben Eiter)
- Calcium sulfuricum D4
(Stadium der Nacheiterung, der Eiter fließt ab)


Schnupfen
- Cepa D4
(wäßriger Fließschnupfen, scharf, daher Nasenöffnung rot bis wund, schlimmer im warmen Zimmer, besser an frischer Luft)
- Euphorbium D3
(heftiger Nießreiz, schleimiger Schnupfen mit Jucken)
- Nux vomica D4
(Fließschnupfen tags und im Freien, nachts Nase verstopft)


Zahnschmerzen
-Mercurius vivus D3
(stündlich eine Tablette lutschen, heilt natürlich den Karies nicht, beruhigt aber das Zahnfleisch)

Sonnenstich
- Apis D4

Verdauungsstörungen
- Okoubaka D2
(Klima- und Kostumstellung in südlichen Ländern)

So lange schützt Sie eine Impfung

Impfung/ Chemoprophylaxe.....Schutzdauer
Cholera..............6 Monate
Diphtherie..........10 Jahre
Fsme..................3 - 5 Jahre
Gelbfieber..........10 Jahre
Hepatitis A.........5 - 10 Jahre
Hepatitis B........ 10 Jahre
Influenza............ 1 Jahr
Malaria............. nur während der Einnahme
Masern...............lebenslang
Mumps...............lebenslang
Poliomyelitis....... 10 Jahre
(Kinderlähmung)
Röteln................lebenslang
Tetanus............ 10 Jahre
(Wundstarrkrampf)
Tollwut...............3 - 5 Jahre
Typhus...............1 - 2 Jahre
Windpocken ...... 2 Jahre

Auch wenn sie keine Fernreisen unternehmen:
alle 10 Jahre müssen Sie sich impfen lassen gegen:
- Tetanus
- Diphtherie

 
   
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Flugzeug

Wenn Sie fliegen, beachten Sie bitte folgendes:

Alkohol hat die 2-3 fache Wirkung je nach Flughöhe

- Wer zu Blähungen neigt, sollte während des Fluges kein kohlensäurehaltiges Mineralwasser trinken (es werden sonst noch mehr). Je höher man fliegt, desto niedriger ist der Druck im Flugzeug und deshalb dehnen sich die Gase im Körper aus.

- Bei normaler Flughöhe herrscht ein Druck wie auf einem 2000m hohem Berg.

- Die Luftfeuchtigkeit beträgt nur 10% (normal sind 38%). Kontaktlinsenträger sollten deshalb ein Benetzungsmittel mitnehmen. Wegen der geringen Luftfeuchtigkeit haben wir auch mehr Durst (1 Glas pro Stunde sollte man trinken).                 

 

Zeitverschiebung
Ist die Zeitverschiebung größer als 6 Stunden, braucht unser Organismus 2 Tage um sich optimal anzupassen. Am Tag nach der Ankunft befinden sich die meisten in einem Zustand als hätten sie ständig 0,5 Promille Blutalkohol. Unsere innere Uhr stimmt nicht mit dem Tag- Nacht Rhythmus im Reiseland überein.
Wenn Sie Richtung Westen fliegen, wird der Tag länger, das verkraftet unser Organismus besser als Flüge nach Osten (Tag wird kürzer).

Um sich schnell anzupassen, sollten Sie erst ins Bett gehen, wenn es am Zielort Abend ist.

Ein Schlafmittel ist ausnahmsweise recht hilfreich.

Das vielgerühmte Melatonin ist wegen fehlender Langzeitstudien noch nicht zu empfehlen (obwohl es fast alle in Amerika nehmen).

Die Symptome des Jet-legs werden übrigens durch Licht gemildert.

Also gehen Sie raus !

Setzen Sie sich nicht ins Hotelzimmer und ziehen die Vorhänge zu !