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Die Gesundheit zu erhalten – das wird von den meisten Menschen als das wichtige Lebensziel angegeben. Man könnte meinen, dass ein wichtiges Ziel Menschen auch motivieren sollte, viel dafür zu tun, um dieses Ziel zu erreichen.
Sie alle wissen, dass dem nicht automatisch so ist.

Körpersignale

Manchmal spricht der Körper zu uns, ohne dass wir verstehen, was er meint. Welche geheimen Botschaften hinter gängigen Körpersignalen stecken und wie Sie am besten darauf reagieren

Schluckauf
Man trinkt zu hastig oder verhaspelt sich vor Aufregung beim Sprechen – und schon ist er da. Die Ursache ist ein unwillkürliches, ruckartiges Zusammen-ziehen des Zwerchfells. Der Ton entsteht durch das plötzliche Schließen der Stimmritze, auf die die eingesogene Atemluft prallt. Forscher nehmen neuerdings an, dass ein „Schluckauf- Zentrum“ im Gehirn für das blitzschnelle Verschließen der Stimmritze sorgt. Es reagiert auf Reize des Nervus phrenicus, der nervliche Impulse vom Rückenmark zum Zwerchfell weiterleitet und das Hicksen reflexartig auslöst.

Was tun? Meist ist Schluckauf harmlos und verschwindet nach einiger Zeit von selbst. Bewährte Hausmittel gegen das Hicksen: Ein Glas Wasser in langen Zügen trinken, einen Moment, die Luft anhalten, ein Stück trockenes Brot essen oder an drei Glatzköpfe denken. Wer länger als 48 Stunden Schluckauf hat, sollte den Arzt aufsuchen. Er kann klären, ob ein ernstes Gesundheitsproblem wie eine entzündete Speiseröhre oder eine Gehirnhautentzündung dahinter steckt.

Gänsehaut
Die Gänsehaut ist ein Überbleibsel unserer felltragenden Vorfahren. Um bei Kälte die Körperwärme zurückzuhalten, sträubt sich das Fell und bildet eine Schutzzone um die Haut. Denn fast allen Haaren ist ein glatter Muskel zugeordnet, der am Haarbalg ansetzt. Ziehen sich diese Muskeln zusammen, richten sich feine Häarchen auf und heben die umliegende Haut leicht mit an. Neben Kälte können auch starke Gefühle, Wut oder Aggressionen, Lust oder schöne Musik das zentrale Nervensystem derart aktivieren. Vom Gehirn leiten Nervenzellen das Signal bis zu den Haarbalgmuskeln weiter und sorgen dafür, dass sie sich zusammenziehen.

Was tun? Den leichten Schauer, den starke Gefühle über die Haut fahren lassen, empfinden manche als angenehm, andere scheuen Gänsehaut. In jedem Fall ist es interessant, dieses Körpersignal bewusst wahrzunehmen. Bei Kälte warnt Gänsehaut davor, dass die Körperkern- Temperatur fällt – also sollten Sie sich wärmer anziehen!

Gähnen
Tiefes Einatmen verbessert die Sauerstofflage des Körpers und bringt den Stoffwechsel in Schwung. Aus diesem Grund deuten Forscher den Gähnreflex zumeist als Zeichen von Müdigkeit und Sauerstoffmangel. Amerikanische Psychologen vermuten aber noch einen psychobiologischen Hintergrund: Beim Gähnen markiere der Mensch seine Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Deshalb sei Gähnen bei Mensch und Tier ansteckend.

Was tun? Gähnen vermittelt in der Regel ganz harmlose Bedürfnisse. Der Körper braucht Schlaf oder sehnt sich nach mehr Sauerstoff und frischer Luft. Wer sich allerdings dauerhaft unausgeschlafen, erschöpft und ausgebrannt fühlt, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufsuchen.

Seitenstechen
Was das unangenehme Stechen oder Ziehen in der Bauchgegend auslöst, ist noch nicht genau geklärt. Möglich ist, dass der Körper damit Überanstrengungen und Sauerstoffmangel signalisiert. Durch falsche Atemtechnik bei Bewegung kann das Zwerchfell verkrampfen und wird dann schlechter mit Sauerstoff versorgt. Eine andere These: Der bei sportlicher Anstrengung stärkere Blutstrom hin zu Leber und Milz löst Dehnungsschmerzen aus.

Was tun? Wer Seitenstechen hat, sollte erst mal das Lauftempo reduzieren. Als wirksame Gegenmaßnahmen gelten außerdem langsame, tiefe Atemzüge. Die Tiefenatmung aus dem Bauch entlastet die verkrampfte Atemmuskulatur. Zusätzlich hilfreich: Erst Oberkörper beugen, dann strecken und Arme hinter dem Kopf verschränken.

Magenknurren
Warum der Magen bei Hunger knurrt, haben Wissenschaftler vor kurzem herausgefunden. Das Rumoren lösen die interstitiellen Cajal- Zellen aus. Diese spezialisierten Nervenzellen sind aber nicht nur einfache Hungermelder. Sie haben auch die Aufgabe, den Speisebrei durch Magen und Darm zu transportieren. Unter anderem steuern sie die rhythmischen Kontraktionen des Magens, mit denen er sich bei Hunger auf die demnächst eintreffende Mahlzeit vorbereitet.

Was tun? Magenknurren vermittelt nicht immer das Bedürfnis nach Nahrung. Das Grummeln im Bauch kann auch signalisieren, dass zur Zeit im Verdauungs-trakt hart gearbeitet wird. Also nicht gleich wieder losfuttern!

Wie gestresst sind Sie?

  oftmanchm.nie
1.Werden Sie schnell ungeduldig?210
2.Versuchen Sie, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun?220
3.Haben Sie das Gefühl, anderen etwas beweisen zu müssen?200
4.Bezeichnen Ihre Kollegen Sie als ehrgeizig?220
5.Fühlen Sie sich in Gegenwart eines Vorgesetzten unsicher?210
6.Weisen Freunde Sie darauf hin, dass Sie zu viel arbeiten210
7.Können Sie nach Feierabend kaum abschalten?210
8.Denken Sie über Ihren Lebensstandard nach?210
9.Arbeiten Sie in Wechselschicht?220
10.Regen Sie sich schnell auf?210
11.Fühlen Sie sich leicht in die Enge getrieben?210
12.Fällt es Ihnen schwer, anderen einen Wunsch/ eine Forderung abzuschlagen?210
13.Ist es Ihnen wichtig, was andere von Ihnen denken?210
14.Verkraften Sie Vorwürfe und Kritik nur schwer?210
15.Haben Sie Angst, Fehler zu machen?210
16.Sind Sie geräuschempfindlich?210
17.Ist Ihr Tatendrang nur schwer zu bremsen?210
18.Fällt es Ihnen schwer, Ruhe zu genießen?210
19.Fühlen Sie sich überlastet?210
20.Haben Sie zu nichts Lust und fühlen sich wie ausgelaugt?220
21.Haben Sie das Gefühl, nicht nach Ihrem eigenen Rhythmus leben zu können?210
22.Belasten Sie familiäre Schwierigkeiten?210
23.Belasten Sie Trennungserlebnisse?210
24.Machen Sie sich Sorgen um Ihre Gesundheit?210
25.Fühlen Sie sich noch durch weitere, nicht aufgeführte Stress-Situationen belastet?210

Auswertung

Fragen und Antworten zum Thema Haar

Nach der Entbindung fallen mir unheimlich viele Haare aus. Bekomme ich nun eine Glatze?
Haarausfall nach der Geburt ist ganz natürlich. Der normale Haarwechsel wird durch die Hormonumstellung verlangsamt. Alte Haare, die längst ausgefallen wären, bleiben. Die Kopfhaut „hortet“ sie. Erst nach der Entbindung wirft sie den Haarballast ab.

Was tun bei „Spliss“?
„Spliss“ entsteht durch unsachgemäße Pflege (zu scharfe Kämme und Bürsten), durch lange Sonneneinwirkung, Wind, aggressives Shampoo, zu häufiges Färben oder Blondieren usw.. Benutzen Sie nach jeder Haarwäsche eine pflegende Haarspitzen-Kur.

Wird mein Haar kräftiger, wenn ich es laufend schneiden lasse?
Nein, das ist ein Ammenmärchen. Es sieht vielleicht so aus, weil die Haare nach dem Schneiden schöner fallen.

Fotomodelle haben meistens schönes, volles Haar. Wie kommt das?
Sie bürsten die Haare täglich mehrmals gegen den Strich, also vom Nacken zur Kopfmitte (bei hängendem Kopf) und die Ponyfransen nach hinten.

Darf man nasse Haare bürsten?
Nein, sie sind viel empfindlicher als trockene. Nasse Haare sollten Sie auch nicht zu stark mit dem Handtuch trockenreiben, nur ganz vorsichtig ausdrücken!

Ich bin privat und beruflich in einem Superstress. Jetzt gehen mir auch noch die Haare aus. Gibt es da einen Zusammenhang?
Ja.

Was kann ich tun gegen das Knistern der Haare?
Mit der elektrischen Aufladung der Haare können Sie leicht fertig werden. Verwenden Sie Kämme und Bürsten aus Naturmaterial. Oft liegt das Knistern aber einfach an der trockenen Luft, wie zum Beispiel im Winter die Heizungsluft. Mit Ihrem Gesundheitszustand hat das „Knistern“ nichts zu tun.

Ist eine Kurspülung mit Bier sinnvoll?
Durchaus! Bier (bitte kein Malzbier) gibt dem Haar Halt und Fülle, macht es frisierwillig. Kräftiges Haar ist nach einer Bierspülung oftmals etwas „steif“, aber feines Haar profitiert durchaus von diesem Halt.

Haarausfall? Was tun?

Kaufen Sie nicht als erstes in der Apotheke irgendein Mittel gegen Haarausfall. Meistens hilft es nämlich nicht.

Wie müssen Sie vorgehen?

Zuerst muss ein Hautarzt feststellen ob der Haarausfall erblich bedingt ist oder nicht.

Ist er erblich bedingt, dann können Sie entsprechend behandelt werden. Sowohl für Männer als auch für Frauen gibt es entsprechende Mittel.

Ist der Haarausfall nicht erblich bedingt, dann muss nach weiteren Ursachen gesucht werden. Dies können sein:

  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Zinkmangel
  • Eisenmangel
  • bestimmte Medikamente
  • falsche Ernährung etc.

Ist die Ursache gefunden, so kann man auch hier entsprechend therapieren.

Bestehen die kahlen Stellen ( kein Flaum mehr vorhanden) schon längere Zeit, dann hilft leider kein Medikament und kein Haarwasser!

Glauben Sie nicht immer der Werbung die alle paar Monate ein neues Wundermittel anpreist. Diese Wundermittel helfen meist nur dem Hersteller.

Fitness

Lebenserfolge steigern können Sie u. a. auch wenn Sie fitter und gesünder sind.

Wie erreichen Sie das?
Durch Bewegung, Ernährung und sanfte Medizin.

Durchgehend geöffnet
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.30 Uhr, Samstag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Congress Apotheke - Adalbertsteinweg 78 - 52070 Aachen
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